GALERIE


                                                                                    Tiefer Blick ins Universum


In der Astronomie gibt es enorm viele Teilgebiete. Da ist es von Vorteil sich spezifisch auf etwas zu konzentrieren. Bei mir ist es die Astrofotografie, die ich leidenschaftlich betreibe.

Das Interesse in der breiten Masse nimmt diesbezüglich zu. Die Vorstellung selber Aufnahmen von Galaxien, Nebeln oder Planeten zu machen, öffnet das Fenster zu unserem Kosmos natürlich noch mehr.

 

  

     Ich biete beim Einstieg in die Astrofotografie Hilfe und Unterstützung an!

 

 

                 Solche Aufnahmen, wie ich unten präsentiere, könnt ihr mit einer gewöhnlichen Spiegelreflexkamera machen.           

 


Der Krebsnebel, ein Supernovaüberrest im Sternbild Stier, in einer Entfernung von 6300 Lj.

Eine Vergrösserung von einem Uebersichtsbild.

Aufgenommen mit dem Quadruplet APO 474mm/70mm,

Canon EOS 600d modifiziert. Guiding mit dem Mgen am Sucher.



Bei dem Bild handelt es sich um einen Emissionsnebel und um eine Dunkelwolke mit der Bezeichnung IC434 oder besser bekannt unter dem Namen Pferdekopfnebel, im Sternbild Orion.


Die Andromeda Galaxie, aufgenommen am 02.08.16 - 02.00 Uhr auf der Ahornalp. Sie ist 2,5 Millionen Lichtjahre von uns entfernt und befindet sich, wie unsere Milchstrasse, in der Lokalen Gruppe. Daneben zu erkennen sind die beiden elliptischen Galaxien M32 und M110.


Etwa 12 Millionen Lichtjahre entfernt, die Galaxiengruppe, M81 (links oben) und M82 (rechts unten), im Sternbild grosser Bär und Giraffe. Aufgenommen mit einem 10" Newton Spiegelteleskop, in Olsberg.


Die wunderschöne Whirlpool-Galaxie mit der irregulären Begleitgalaxie NGC5195. Durch die Wechselwirkung ist die Sternentwicklung in M51 sehr hoch. Die Entfernung beträgt ca. 27 Millionen Lichtjahre. Im Hintergrund sind noch diverse andere Spiralgalaxien zu sehen. Mein persönlicher Favorit am Himmel :-) wunderschön.


NGC 2246 ist eigentlich die Bezeichnung für den offenen Sternhaufen in der Mitte des Rosettennebels. Es handelt sich um einen diffusen Emissionsnebel im Sternbild Monoceres ( Einhorn )- direkt neben Orion zu finden. Entfernung ca. 5000 Lichtjahre.


 

 

Dieses prächtige Objekt ist M33 (Dreiecksgalaxie) in der Lokalen Gruppe, wie unsere Galaxie. Sie ist 2.8 Millionen Lichtjahre von uns entfernt, in der kosmischen Nachbarschaft wie M31. Am Samstag, den 25.09.16 auf dem Olsberg bei sehr gutem Seeing aufgenommen. 2.3 Std. belichtet.

 

 


Der Nordamerikanebel - NGC7000. Er hat den Namen wegen seiner Form, die Nordamerika verblüffend ähnlich sieht. Man sieht hier den "Mexiko Teil". Der teils ionisierte Wasserstoff (HII) gibt dem Nebel die charakteristische rote Farbe.

Mit einer Entfernung von ca. 2000 Lichtjahren (relativ schwierig zu bestimmen) liegt der Nebel im Sternbild Schwan.


Die Plejaden - M45. Ein offener Sternhaufen in unserer Milchstrasse. Der Haufen wird auch Siebengestirn genannt, obwohl etwa 1200 Sterne dazugehören. Er ist 444 Lichtjahre entfernt und 100 Millionen Jahre alt. Man kann den Sternhaufen schon von blossem Auge sehen, er liegt im Sternbild Stier. Die Nebelstruktur kommt daher, dass das umliegende interstellare Medium von den gleissend hellen Sternen reflektiert wird.


In einer Entfernung von 30 Millionen Lichtjahren, im Sternbild Löwe (Lateinisch: Leo), liegt ein ganz prächtiges Galaxien Trio. Leo Triplett heisst diese Ansammlung. Rechts unten die Spiralgalaxie M66, rechts oben die Spiralgalaxie Galaxie M65 und links oben NGC3628 ebenso eine Spiralgalaxie, eine sogenannte Edge-on Galaxie, weil man von der Seite her auf die Galaxie schaut.


In einer Entfernung von 6000Lj.  liegt der Eulennebel (Messier 16) im Sternbild grosser Bär.  Die Türkisfarbe kommt vom angeregten Sauerstoff im Nebel. Der Wasserstoff ist ebenfalls in der Wolke verteilt, jedoch dominiert der Anteil an Sauerstoff. Leuchtend am Rand sieht man den angeregten Wasserstoff.